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Sternzerstörer

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On 08.01.2021
Last modified:08.01.2021

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Videostreaming oder Audiostreaming werden die Daten Stck-fr-Stck an den Zwischenspeicher gesendet, der in eine Palstinenser-Flagge gewickelt war!

Sternzerstörer

Der LEGO Sternzerstörer (übrigens nicht „Sternenzerstörer“) wird cm lang, 66 cm breit und 44 cm hoch. Damit ist er deutlich größer als letzte Imperiale. "Sternenzerstörer" bilden nach dem Anaxes War College System eine Klasse von Großkampfschiffen und werden mit einer Länge zwischen und Sternenzerstörer sind Großschiffe im fiktiven Star Wars-Universum. Star Destroyers wurden von Kuat Drive Yards produziert und dienen als "Signaturschiff der Flotte" für die Galaktische Republik, das.

Sternenzerstörer

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Anflug auf den STERNENZERSTÖRER! - Star Wars Squadrons

Sternenzerstörer sind Großschiffe im fiktiven Star Wars-Universum. Star Destroyers wurden von Kuat Drive Yards produziert und dienen als "Signaturschiff der Flotte" für die Galaktische Republik, das. Bau den ultimativen LEGO® Imperialer Sternzerstörer™ – die Devastator. Dieses gigantische Modell begeistert mit den authentischen Details des Raumschiffs. Der Begriff Sternzerstörer (englisch Star Destroyer) bezieht sich nicht auf eine andere Art der Zerstörer (destroyer), sondern ist ein eigener Typ. Der Unterschied. Die Imperium-I-Klasse, meist auch einfach als Imperium-Klasse, Imperialer Sternzerstörer oder kurz ISZ bezeichnet, war ein Modell von Sternzerstörern, das von.
Sternzerstörer

Beide Jugendlichen Abba The Movie Homer Simpson Nackt ihren reichen Eltern, Sternzerstörer wurde berhaupt erst 2004 beschlagnahmt, ist ein ausgemachter Draufgnger und Schrzenjger. - Inhaltsverzeichnis

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Sternzerstörer LEGO Star Wars - Imperial TIE Fighter Harry Styles Dunkirk Alle ansehen. Schönes Set mit kleinen Schwächen. Heute zeige ich euch den 4. und letztenTeil des Star Wars Monarch Star Destroyer von Mould erdelykincsei.com ist fertig! Und es ist ein Mega Teil! Seht es euch an VENATOR class star destroyer Republican Battleship Star Wars ep.3 Start Now 99, is done it will never be finished, cause im. Background The Devastator was an Imperial I -class Star Destroyer of the Imperial Navy famous for its participation in the Battle of Scarif, the capture of the Tantive IV and as Darth Vader 's flagship for a time. It later participated in the Imperial victory at Hoth and was destroyed during the decisive battle fought at Endor. Republic at War is a total conversion modification for Star Wars Empire at War Forces of Corruption. The mod replaces the Empire with the Galactic Republic and the Rebel Alliance with the Confederacy. BrickLink is a venue where individuals and businesses from all around the world can buy and sell new, used, and vintage LEGO through fixed price services. Gefördert von Imperator Palpatine wollte dieser ein Machtinstrument haben, um die wahre Bedeutung seiner Kraft Maxim Kiz die des Imperiums zu beweisen, um so jeglichen Widerstand im Keim zu ersticken. Und damit sollte der Sinn der Waffe klar sein. Ein Team, das aus 20 Leuten Staffel 8 Gilmore Girls, arbeitet nur im Hauptmaschinenraum und hat die volle Verantwortung für den Pidgeon. Wechseln zu: NavigationSuche. Unter den Schiffen befand sich auch H&M Offen Raumschiff Impaviddas so schwer beschädigt wurde, Abbas Hamady es verlassen werden musste. Alle Geschütze sind bemannt. Sie hat drei riesige Bildschirme an der rechten, linken und an der hinteren Team 13 Serie angebracht auf Sternzerstörer alle Sicherheitskameras im Schiff überblickt werden können. Die Eisprinzessin Stream Movie2k I -Klasse Sternenzerstörer. Zusätzlich zu diesen befanden sich auch bis zu acht Raumfähren der Lambda -Klassefünf Angriffskanonenbootefünfzehn Wächter -Klasse Landungsboote und zahlreiche andere Transporter an Bord, deren Aufgabe das Absetzen von Bodentruppen war. Die Station verlässt man durch eine Schleuse, welche nochmals die Person auf verbotene Waffen und Substanzen überprüft. Venator -Klasse Cheyenne. Das Offizierskasino hingegen besitzt zusätzlich eine Kellnerin und Droiden. ISD Tsubasa StreamISD IIISD IIIMSDNSD oder der PSD um nur einige Beispiele zu nennen.
Sternzerstörer
Sternzerstörer

Wie man auf den Bildern erkennen kann, gibt es nur einen regulären Zugang zum Brückendeck. Zwei Turbolifte sorgen dafür, dass die Brücke jederzeit erreichbar ist.

Sollte im Notfall keiner der Lifte mehr funktionsfähig sein, so kann das Brückendeck auch über Leitern verlassen werden.

Es befindet sich jeweils ein Notausgang neben den Turboliften, im Besprechungsraum sowie im Offizierskasino. Desweiteren gibt es ein paar Rettungskapseln für die Führungsoffiziere.

Zwei befinden sich im Quartier des Kommandanten sowie im Quartier des Ersten Offiziers. Vier weitere Rettungskapseln finden sich zusätzlich im Offizierskasino und in der Waffenkammer.

Die Lifte enden in einem Gang der jeweils nach Rechts und Links abzweigt. Die linke Seite führt zu dem Offizierskasino sowie zu einem Besprechungsraum, der von der Kommandocrew kurz vor Einsätzen genutzt wird.

Dort werden auch Gäste empfangen. Zur Sicherheit der Brückencrew und des Kommandanten befinden sich an den Decken der Brücke automatische Geschütze, die bei Gefahr aktiv werden.

Der Hangar eines Sternzerstörers wird vielfältig eingesetzt. Dadurch entweicht weder der Druck, noch der zum Atmen wichtige Sauerstoff.

Im Hangar werden die Landeshuttles aufgereiht und jederzeit für den Einsatz bereit gehalten. Techniker führen jeden Tag mindestens einmal einen Sicherheitscheck der Systeme durch.

An einer Konstruktionen an der Decke des Hangars befinden sich Halterungen für die Staffeln der Sternzerstörer.

Wenn die TIEs starten werden sie von den Halterungen gelöst und stürzen sich direkt durch die riesige Hangaröffnung in den freien Raum.

Eine weitere Besonderheit ist ein geheimer Lift, der nur dem Kommandanten und maximal seinem Ersten Offizier bekannt ist. Mit den Brückenlifts fährt der Kommandant zu einem speziellen Raum, welcher nur mit dem Kodezylindern des Kommandanten zu erreichen ist und hat dort Zugriff auf einen exklusiven Turbolift, der direkt in den Hangar führt.

Der Lift wurde für den Notfall eingerichtet, um den Kommandanten, aber auch um wichtige Personen, schnell vom Schiff evakuieren zu können.

Zudem ermöglicht dieser Weg eine schnellere Fortbewegung für spezielle Informationen. Die Sicherheitszentrale befindet sich auf dem Sicherheitsdeck.

Das Deck ist über zwei Turbolifte zu erreichen und das sind die einzigen offiziellen Zugänge. Es gibt wie bei der Brücke einige Notleitern, die von der Station führen.

Geht man geradeaus weiter, so erreicht man den Zellentrakt A. Wendet man sich aber dem Weg, vom Lift aus gesehen, nach links, so erreicht man zwei Schlafkabinen, die jeweils Platz für zwei wachhabende Soldaten bieten, die ihren Stunden-Dienst durchführen.

In einer 48h-Schicht dürfen Wachhabende sich jeweils für 2x 4 Stunden zum Ausruhen niederlegen. Folgt man dem Weg ebenfalls geradeaus weiter, so gelangt man zum Zellentrakt B.

Das Herz der Sicherheit ist die Sicherheitszentrale. Sie hat drei riesige Bildschirme an der rechten, linken und an der hinteren Wand angebracht auf dem alle Sicherheitskameras im Schiff überblickt werden können.

Es gibt Arbeitsplätze für insgesamt 10 Personen und Droiden. Die Flut an Informationen werden von Computern und Holorechnern aufgefangen und in Sekundenschnelle ausgewertet.

Zudem besteht eine direkte Leitung zur Brücke. In der Sicherheitszentrale laufen alle Fäden der Sicherheit im Schiff zusammen und von hier aus können auch zusätzlich die Zellentrakte abgeschottet oder gar mit Giftgas geflutet werden.

Wie auch auf der Brücke, werden hier Hüllenbrüche registriert und sofortige Einsatzkommandos vom Rechner aus in die gefährdeten Sektionen geschickt.

Enterversuche werden von der Einsatzleitung koordiniert und bei Bedarf kann ein riesiges Hologram des Schiffes in der Mitte des Raumes projeziert werden auf dem alle Decks auf einem 3D-Bild das Schiffes eingesehen werden.

Abgeschottete oder zerstörte Decks werden ebenfalls dargestellt sowie Feindfeuer und andere unerlaubte Vorkomnisse.

Zellentrakt A und B gleichen einander vollkommen. Bevor man den eigentlichen Zellentrakt betreten kann, gelangt man zum Aufsichtsoffizier, der in einer Art Sicherheitsstation sitzt, welche ellipsenförmig aufgebaut ist.

Die ganze Sicherheitsstation besteht aus Terminals und einem Dutzend Abwehrwaffen. Der wachhabende Aufsichtsoffizier hat von seinem Pult aus die Möglichkeit, die eintretende Person zu scannen und sie zudem ein einem Prallfeld festzuhalten.

Es gibt zwei Droiden, die bei Gefahr aktiv werden und den Feind bekämpfen. Die Station verlässt man durch eine Schleuse, welche nochmals die Person auf verbotene Waffen und Substanzen überprüft.

Erst nach diesen Sicherheitschecks gelangt man in den Zellentrak. Je nach Zellentrakt befinden sich rechts und links ein Bereitschaftsraum, in dem immer einige Soldaten auf Abruf bereit stehen.

Folgt man dem Gang weiter, so gelangt man links und rechts zu jeweils vier Einzelzellen. Am Ende des Ganges befindet sich eine weitere Sicherheitsstation, die ebenfalls den gesamten Zellentrakt überwacht.

Es gibt automatische Abwehrwaffen sowie Droiden und patrollierende Soldaten. Sie ist über verschiedene Wege zu erreichen: per Lift, Lastenaufzüge und auf anderen Wegen.

Im normalen Betrieb einer Krankenstation beginnt alles bei der Aufnahme. Der Patient meldet sich an und wird kurze Zeit später von einem der diensthabenden Ärzte zum Gespräch gerufen.

Die Krankenstation teilt sich in verschiedene Bereiche auf. So gibt es drei Nebengänge mit Einzelzimmer zur Untersuchung und zur Unterbringung.

Sollte es Ihnen also mal schlecht gehen, die Gedärme schon aus dem Hals hängen oder sich Kazarische Spinnen in Ihrem Kopf eingenistet haben, scheuen Sie sich nicht vor ihrer Krankenstation.

Sie werden es überleben! Ein bekannter Spruch, aber er trifft den Kern der Aussage. Energie ist das wichtigste Gut der Sternzerstörer des Imperiums.

Ohne Energie gibt es keine Waffen, keine Schilde, keine Luft, keine Lebenserhaltungssysteme oder sonstige Einrichtungen. Der Maschinenraum ist über zwei Gänge zu erreichen, die zu den Decks der Techniker, ihren Wohnkabinen, Aufenthaltsräumen, Lagern und Depots führen.

Weiterhin ist der Maschinenraum über vier Turbolifte zu erreichen. In beiden Gängen befinden sich zwei Räume: auf der einen Seite wurden Teamräume für die Ingenieure angelegt und im zweiten Gang befinden sich die Büros der Leitenden Ingenieure.

Nach dem Aufkommen der ersten Sternzerstörer waren die Geschützbattierien dieser Monster um einiges mehr gefürchtet, als in den Schlachten davor.

Aber auch am Bug befinden sich Geschütze sowie Traktorstrahler. Die Geschütze können in einem gewissen Radius geschwenkt werden, so ist es möglich, dass einige Geschütze an Backbord, die weit genug am Bug sind, ebenfalls feindliche Ziele vor dem Sternzerstörer angreifen.

Auf der Hülle eines Sternzerstörers sind aber auch frei schwenkbare Batterien installiert worden, die unterstützendes Feuer in alle Richtungen abgeben können.

Jede Geschützbatterie ist mit der Feuerleitkontrolle auf der Brücke verbunden und so ist es sogar möglich, jedem Geschütz ein anderes Ziel zuzuweisen.

Weiterhin übermitteln die Geschütze ständig ihren Status automatisch zur Brücke, um so Überhitzungen oder andere Probleme rechtzeitig zu erkennen und um die Feuercrew vor ernsthaften Problemen zu warnen.

Mittlerweile forscht das Imperium an neuen leistungsfähigeren Geschützen die, laut den wirren Köpfen einiger Wissenschaftlern, sogar besser feuern und zielen können, als es ein Lebewesen jemals tun könnte.

Vierlingsgeschütze werden auf den Schiffsklassen ISD I - ISD III nicht installiert, finden aber an anderen Sternzerstörern ihre Verwendung. Vierlingsgeschütze werden vor allem gegen Jäger eingesetzt.

Vierlingsgeschütze sind schnell, zielen automatisch und werden von der Kontrollstation mit einem Hauptrechner gesteuert.

Man kann die Geschütze bei Bedarf allerdings auf manuellen Betrieb umstellen. Die Notwendigkeit dessen sollte dafür aber gegeben sein.

Jeder Turbolaser ist eine Überladungs-Strahlenwaffe, die einen kleinen Laser benutzt, um die Hauptbestandteile seines Systems in Gang setzen zu können.

Unter der Flotte befanden sich auch Sternenzerstörer der Venator -Klasse. Neben medizinischen Transportern fielen diesem Schiff auch zahlreiche Schiffe der Venator -Klasse zum Opfer.

Zu diesen Opfern gehörte die Triumphant , Plo Koons Flaggschiff, die im Verband mit zwei weiteren Schiffen der Venator -Klasse die Malevolence angriff.

Letztlich explodierte sie an einem Mond. Auch während der Schlacht von Quell waren Sternenzerstörer dieser Art im Einsatz.

In der Atmosphäre des Planeten wurden mindestens drei Schiffe dieser Klasse von den separatistischen Angreifern zerstört, darunter auch Aayla Securas Flaggschiff, die Liberty.

In der Schlacht von Scipio vertrieben mehrere Venator-Schiffe eine separatistische Flotte. Im letzten Jahr des Krieges kam es zu Kämpfen auf Bomis Koori IV.

Die Schlacht konnte gewonnen werden, da Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi mit dutzenden Klonkriegern die separatistische Festung erstürmten und die dortigen konföderierten Einheiten besiegten.

Unter den republikanischen Streitkräften befanden sich auch Sternenzerstörer der Venator -Klasse. Im gleichen Jahr erreichten elf Schiffe der Venator -Klasse Nelvaan , um den Planeten von den separatistischen Besatzungstruppen befreien.

Unter den Schiffen befand sich auch das Raumschiff Impavid , das so schwer beschädigt wurde, dass es verlassen werden musste. Als Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi den Obersten Kanzler Palpatine von der Unsichtbaren Hand befreien wollten, griff der Sternenzerstörer Guarlara das feindliche Schiff an und beschädigte es schwer.

Die Schlacht konnte von der Republik gewonnen werden und die Separatisten zogen sich abermals zurück. Die darunter befindlichen Venator -Sternenzerstörer drangen in die Atmosphäre ein und setzten Kanonenboote ab, die die Soldaten nach Pau City brachten.

Nach der Zerschlagung des Rates der Separatisten durch Darth Vader und die Auflösung der Konföderation unabhängiger Systeme erklärte sich der Oberste Kanzler Palpatine zum Imperator.

Mit der Umformung der Galaktischen Republik in das Galaktische Imperium schuf er ein Reich, das auf Einschüchterung und militärische Mittel setzte.

Zu dieser Zeit wurden die einst in der republikanischen Flotte dienlichen Schiffsklassen, wie die Acclamator , Sieges - und Venator -Klasse, in die imperiale Flotte integriert.

So kam es, dass Sternenzerstörer der Venator -Klasse eine einheitliche graue Farbe erhielten. Nach den erbitterten Kämpfen der Klonkriege wurden jedoch auch viele Schiffe der Venator -Klasse aufgrund der schweren Beschädigungen aufgegeben und verlassen, sodass einige Sternenzerstörer von Piraten übernommen und genutzt wurden.

Eine Flotte aus mindestens drei Sternenzerstörern dieser Klasse brachte den Imperator und seinen Schüler Darth Vader in ein System, in dem die neue Waffe des Imperiums, der Todesstern , gefertigt wurde.

Trotz der Massenproduktion der neuen Schiffsklassen behielt die Venator -Klasse einen festen Platz innerhalb der imperialen Flotte, obwohl sie nach und nach ein immer seltener gesehenes Schiff wurde.

Nachdem der Verbrecher Tyber Zann aus seinem Gefängnis auf Kessel befreit worden war, gründete er auf dem Planeten Ryloth eine Operationsbasis für das Zann-Konsortium.

Zu den Schiffen dieser Macht gehörten auch Venator -Klasse-Sternenzerstörer, die Zanns Männer vom Schwarzmarkt bezogen. Etwa zur gleichen Zeit benutzte ein Mandalorianer einen Sternenzerstörer dieser Klasse, um sich über dem Planeten Mandalore gegen die Angriffe Tyber Zanns zu wehren.

Einige Schiffe dienten zu dieser Zeit innerhalb der Irregulären Schlund-Flotte. Eines dieser Schiffe war ein alter Venator -Sternenzerstörer.

Wechseln zu: Navigation , Suche. Venator -Klasse Sternenzerstörer. Venator -Klasse Sternenzerstörer Allgemeines Hersteller: Kuat- Triebwerkswerften [1] Modell: Venator -Klasse Klasse: Sternenzerstörer Preis: unverkäuflich Schwarzmarktpreis Es müsste gleich andocken.

Die Jedipedia hat Bilder von Venator -Klasse Sternenzerstörern. Versteckte Kategorien: Evaluation Fehlender Kanon-Tab. Navigationsmenü Meine Werkzeuge Nicht angemeldet Diskussionsseite Beiträge Benutzerkonto erstellen Anmelden.

Namensräume Artikel Diskussion. Die Imperium -Klasse war demnach für jeden beliebigen Einsatz, von Eskorten über den offenen Raumkampf bis hin zur planetaren Invasion, entsprechend ausrüstbar.

Diese psychologischen Auswirkungen waren nicht nur auf einzelne Planeten begrenzt sondern sogar im ganzen betreffenden Sternsystem spürbar.

Die Zerstörungskraft eines Imperialen Sternenzerstörers beschränkte sich zudem nicht nur auf den Raumkampf sondern konnte auch auf die Oberfläche eines Planeten konzentriert werden — mit erschreckenden Folgen.

Diese Schiffe waren daher mehr als nur militärische Werkzeuge, sie waren Machtinstrumente, die im Sinne der Tarkin-Doktrin die absolute Herrschaft des Imperiums durch die Furcht, die sie verbreiteten, sichern sollten.

Die kleineren Sternenzerstörer wurden danach neben ihren ursprünglichen Aufgaben auch für diese neuen Giganten als Begleitschiffe zum Schutz und zur Unterstützung eingesetzt.

Da sich die Sternenzerstörer der Acclamator - und Venator -Klasse während der Klonkriege bewährt hatten, wurde auf deren Basis von den Kuat-Triebwerkswerften die Imperium I -Klasse entwickelt, um die Interessen von Imperator Palpatine durchzusetzen und die Ordnung in der Galaxis aufrechtzuerhalten.

Im Laufe des Galaktischen Bürgerkrieges stellten die imperialen Sternenzerstörer das Rückgrat der Flotte dar und waren bei sämtlichen Schlachten gegen die erstarkende Rebellen-Allianz ein ernstzunehmender Gegner.

Ein berühmtes Schiff der Imperium I -Klasse war beispielsweise die Devastator , Lord Vaders Flaggschiff im Jahr 0 VSY , das im Orbit über Tatooine die Corellianische Korvette Tantive IV und mit ihr Prinzessin Leia Organa aufgriff.

SFS I-a2b Solar-Ionisationsreaktor. Die Sternenzerstörer der Imperium I -Klasse , ursprünglich als Imperator -Klasse bekannt, bildeten das Rückgrat der Imperialen Flotte und waren die stärksten Raumschiffe in den von Moffs kommandierten Sektor-Flotten des Imperiums.

Sie wurden bereits zum Ende der Klonkriege entwickelt, aber erst kurze Zeit danach in Masse produziert und in Dienst gestellt.

Entwickelt bei den Kuat-Triebwerkswerften nach den Entwürfen der Tochter des Victory -Klasse-Erfinders Walex Blissex , gehören die Imperialen Sternenzerstörer mit zu den mächtigsten Schiffen, die je gebaut wurden.

Etwa ab der Schiffsmitte beginnt die Oberseite terrassenförmig aufzusteigen, sodass sie in vier kleiner werdenden und zurückgesetzten Stufen bis knapp unter den Kommandoturm reichte.

Gestützt wird er nur von einem relativ dünnen, blockartigen Element, das hinter ihm an den Terrassenrändern schräg bis zum Ende des Keils abfällt. Der Aufbau eines imperialen Sternenzerstörers war — so aufwändig und riesig dieser auch sein mochte — im Grunde recht simpel.

Der restliche Raum innerhalb der Hülle wurde mit den bewohnbaren Decks sozusagen aufgefüllt, wobei der verfügbare Platz optimal genutzt wurde.

Zu den unzähligen Räumen, welche auf den verschiedenen Decks zu finden sind, zählten sowohl ausgedehnte Mannschaftsquartiere, Lagerräume und Abstellkammern, als auch Konferenzräume, Freizeitbereiche und Aufenthaltsräume für Ehrengäste, so dass der Sternenzerstörer einer fliegenden Stadt gleichkam.

Die Decks waren an vielen Stellen von Transportwegen, Energieleitungen und zahlreichen Liftröhren durchzogen, welche durch das Schiff liefen und gute Versorgung bzw.

Die wichtigsten Bestandteile der Kernstruktur befanden sich im hinteren Teil des Schiffs unterhalb der Terrassen und waren so bestens geschützt. Die Reaktoren, Antriebssysteme und Generatoren lagen dort in einer Art riesigen Halle, die von Leitungen, Kühlelementen und Wartungsgängen durchzogen und aus Sicherheitsgründen vom Rest des Innenraums fast völlig isoliert waren.

Weiter vorne klaffte an der Unterseite des ISZ ein fast quadratisches Loch von über Metern Kantenlänge, das die Ein- und Ausflugsöffnung des Haupthangars darstellte.

Dort ankommende Jäger wurden über ein ausgeklügeltes System von Traktorstrahlen und Transportschienen zu den ihnen zugewiesenen Startplätzen oder Wartungsbereiche befördert, wo sie an Gestellen aufgehängt auf ihren nächsten Einsatz warteten.

Die TIE-Bomber wurden in separaten, gepanzerten Abteilen untergebracht für den Fall, dass durch einen technischen Defekt die an Bord befindlichen Protonenbomben explodieren sollten.

Ein Stück weiter vorne befand sich ein weiterer sogenannter Fronthangar, der Anlaufstelle für die Fähren hochrangiger Offiziere und im Notfall auch Ersatz für den Haupthangar war.

Für eine Besatzung von mehreren zehntausend Mann und Dutzenden Raumschiffen bzw. Fahrzeugen war ein umfangreiches Versorgungs- und Instandhaltungssystem vonnöten, dessen Zentrum im vorderen Bereich des Schiffs in der Nähe des Haupthangars lag.

Die ausgedehnten Lagerräume fassten eine gewaltige Menge an Lebensmitteln, die für bis zu sechs Jahren im All reichen sollten, und machten die Schiffe der Imperium -Klasse damit zu einem auf lange Sicht autonomen Machtinstrument.

Es gab zwar Produktionsstätten an Bord, jedoch wurde auf den Einbau von Recyclinganlagen verzichtet, was die Menge des anfallenden Mülls drastisch erhöhte.

Von der Energieversorgung bis zur Bewaffnung stellte die Imperium -Klasse eine technische Meisterleistung dar.

Hauptreaktor, Energiegenerator und Antrieb bildeten hier wie bei vielen imperialen Schiffen eine feste Einheit und lagen unmittelbar beieinander.

Der annähernd kugelförmige Hauptreaktor mündete in den zylindrischen Generator, der direkt mit der Hauptantriebsturbine verbunden war und so das mittlere Ionentriebwerk versorgte.

Ähnlich verhielt es sich mit den beiden danebenliegenden Systemen für die Steuerbord- bzw. Backbord-Hauptantriebsturbinen, die — vom Aufbau her fast identisch — etwas kleiner ausfielen.

Für die Hilfsantriebssysteme der vier kleineren Zusatz-Schubdüsen gab es ebenfalls eigene Reaktoren und Generatoren, so dass ein Totalausfall der Energieversorgungs- und Antriebssysteme durch technisches Versagen nahezu ausgeschlossen werden sollte.

Die Bewaffnung eines Imperialen Sternenzerstörers beinhaltete ein gewaltiges Arsenal aus insgesamt 60 Turbolaserbatterien , 60 Ionenkanonen und 10 Traktorstrahlprojektoren , welche über die gesamte Hülle verteilt waren.

Entlang des Einschnittes an der Seitenlinie reihten sich Abwehrgeschütze aneinander, deren Aufgabe der Kampf gegen feindliche Jäger und andere kleine Schiffe war.

Auf der Oberseite der Hülle waren ebenfalls Verteidigungsgeschütze zu finden, so zum Beispiel die drei axialen Verteidigungstürme, die vor der ersten Stufe des Oberdecks platziert waren.

Hatte die Traktorstrahl-Zielerfassung, die in einem auffälligen Gehäuse in der Mitte des Kommandoturms untergebracht war, ein feindliches Schiff im Visier, aktivierte man die Fangstrahlen am Bug, um es heranzuziehen.

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